Unsere Erstausgabe ist ab sofort erhältlich. Und hier gibt es sie online…
Der Grundgedanke
Sie begegnen uns jeden Tag, in Klein- und Großstädten, in Fußgängerzonen, vor den Supermärkten, in Parkanlagen, auf jeden Fall so gut wie immer auf der Straße: Obdachlose, Hilfsbedürftige, sozial ausgegrenzte Mitmenschen, deren Schicksal wir nicht kennen. Und die Geschichten dahinter, warum sie auf der Straße leben, ohne ein Dach über dem Kopf, ohne zu wissen, wo sie die kommende Nacht verbringen, was sie als nächstes essen können.
Ohne fremde Hilfe ist es für viele schwer, in dieser Situation zu leben, ja, zu überleben. Bundesweit engagieren sich deshalb zahlreiche Menschen unentgeltlich um die Lage der Obdachlosen vor Ort zu erleichtern.
In fast allen Großstädten und Ballungsgebieten Deutschlands sorgen verschiedene, teils ehrenamtliche Teams, Verbände und Organisationen dafür, dass die Betroffenen zu allen Jahreszeiten entsprechend versorgt werden.
Enorme Unterstützung erfahren die Helfer nicht nur durch Unternehmen und Spender vor Ort, speziell die sozialen Medien sind hierbei nicht mehr wegzudenken. Parallel dazu setzen wir nun auf eine etwas andere Art von Printmedium.
Fast jeder kennt die traditionellen Straßenzeitungen, die von Obdachlosen zum Verkauf angeboten werden. Und in der Regel enthalten sie nur Themen aus der Szene, gerne leicht politisch angehaucht. Viele kaufen aus Mitleid ein Exemplar, ob es gelesen wird, ist eine andere Geschichte. Zudem fließt ein Teil der Einnahmen bei vielen zurück zum Verlag. Genau das gibt es bei uns nicht. Wir produzieren unsere Magazine auf unsere Kosten, finanzieren diese durch Werbepartner und stellen die Komplettauflage kostenlos den Partnern aus den sozialen Bereichen zur Verfügung.
Doch warum nun ein Automagazin als Straßenzeitung? Ein Themenbereich, der rein gar nichts mit Obdachlosen zu tun hat?
Als Initiator dachten wir uns von automedien.de, warum nicht Käufer und Leser mit einem Magazin gewinnen, das des Deutschen liebstes Kind mit brisanten sozialen Themen vereint. Ein hochwertiges Automobilmagazin, das zum Kaufen animiert, den Leser auf weitere Ausgaben neugierig macht und dabei parallel durch passende Inhalte der Thematik Obdachlosigkeit die Möglichkeit bietet, nicht „überlesen“ zu werden. Daraus entstand hilfsroute.de, als Printmedium sowie als Onlineplattform.
Bei diesem Projekt „hilfsroute.de“ legen alle Partner großen Wert auf Transparenz, wie finanziert es sich, was geschieht mit den Geldern. Kurz zusammengefaßt: Das Magazin und die Plattform werden durch Anzeigenkunden getragen, dadurch sind die Redaktions-, Layout- und Druckkosten gedeckt. Die komplette Druckauflage geht kostenlos an die Obdachlosenhilfe oder an soziale Einrichtungen vor Ort und ALLE Einnahmen, die durch den Verkauf erzielt werden, kommen auch den Obdachlosen und Hilfsbedürftigen zu Gute. Sei es für Bekleidung, Schlafsäcke, Lebensmittel, Unterkünfte, eigentlich alles, was von Nöten ist.
Ein weiterer Vorteil für unsere Partner aus dem sozial engagierten Bereich ist die Möglichkeit, PR zu betreiben. Jede Ausgabe gliedert sich in 2/3 Thema Automobil und Anzeigen sowie in 1/3 zur freien Verfügung der Organisationen. So können sie ihre Arbeit bewerben, ihre Aktionen und Hilfsprojekte publizieren und auf sich und die soziale Thematik aufmerksam machen. Mit Vertriebspartern vor Ort bauen wir aktuell in den drei Regionen in Hessen, Rheinland-Pfalz und NRW die Magazine und ihre Struktur auf.
Unsere regionalen Teams und wir würden uns freuen, wenn wir Sie für unsere Ausgaben als Partner gewinnen könnten, um ein Projekt zu realisieren, mit dem man den Bereichen Obdachlosenhilfe und soziale Arbeit mehr Aufmerksamkeit bieten kann.
Denn Obdachlosigkeit kann in der aktuellen Zeit und Lage von heute auf morgen jeden treffen, selbst wenn man nie im Leben damit rechnet.
Wir hoffen, dass wir Ihr Interesse an dem Projekt Hilfsroute geweckt haben.
Herzlichst Guido Strauss
